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Ich schenk‘ dir eine Zukunft!
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Machen Sie die Welt zu einem besseren Ort
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World Vision: Die Vision einer besseren Welt

Ich schenk‘ dir eine Zukunft!

Seit Beate eine Kinderpatenschaft bei World Vision übernommen hat, veränderte sich nicht nur das Leben von Praise in Simbabwe, sondern auch das von Beates Familie.

Für ein siebenjähriges Mädchen in Deutschland ist es selbstverständlich, jeden Morgen zur Schule zu gehen. Auch Praise ist sieben Jahre alt, doch sie lebt in Makoni, einer Region im Osten Simbabwes. Hier leiden die Menschen an Unterernährung, die wirtschaftliche Lage ist instabil, und die medizinische Versorgung nicht ausreichend. Ein großer Teil der Bevölkerung kann weder lesen noch schreiben, und dass Praise jeden Morgen in die Schule geht, ist nicht selbstverständlich. Ihre Patin Beate unterstützt sie dabei. Beate ist Realschullehrerin, lebt mit ihrer Familie in einer deutschen Kleinstadt und hat sich für eine Patenschaft bei World Vision entschieden.

Als Beate zum ersten Mal Post von ihrem Patenkind bekam, war sie sofort begeistert von ihrem Lachen. Sie freute sich, dass das Mädchen ungefähr im gleichen Alter ist wie ihre Söhne und dadurch zeitgleich mit ihren Kindern aufwachsen kann.
Mit nur einem Euro am Tag unterstützt Beate nun ihr Patenkind, die Familie und die anderen Menschen in der Region, in der Praise lebt. Früher musste das Mädchen jeden Tag vier Stunden laufen, um sauberes Trinkwasser für ihre Familie zu holen. Da blieb keine Zeit für einen Schulbesuch, abgesehen davon sind Kleidung und Bücher teuer. Heute geht Praise gern zur Schule, sie ist sehr fleißig, und Beate kann als Patin ihre Entwicklungsschritte mitverfolgen. Die beiden schicken sich Briefe, und so erfahren beide viel voneinander. Praise malt Bilder aus ihrem Leben für Beates und ihre Familie, außerdem macht ein Mitarbeiter von World Vision jedes Jahr ein neues Foto von Praise und berichtet, wie es dem Mädchen geht und welche Fortschritte es in der Region zu verzeichnen gibt.

Dieser Austausch ist für beide Seiten eine große Bereicherung, und Beates Kinder warten immer sehnsüchtig auf die Post aus Afrika. Sie verstehen jetzt, dass es nicht allen Kindern auf der Welt so gut geht wie ihnen. Aber sie merken auch, wie einfach es sein kann, einem Menschen in einem fernen Land zu helfen und ihm ein besseres Leben zu ermöglichen. Inzwischen ist Praise ein Teil der Familie geworden, wie Beate erklärt: „Praise ist unser ‚fünftes Kind‘. Durch sie sehen wir die Welt mit anderen Augen. Es macht uns glücklich, Praise eine echte Perspektive zu geben.“
Praises größter Wunsch ist es, eines Tages selbst Lehrerin zu werden - genau wie ihre Patin Beate. Durch deren Unterstützung kommt Praise ihrem Traum jeden Tag ein Stückchen näher. Beate wünscht sich von ganzem Herzen, dass Praise eines Tages Kinder in Simbabwe unterrichten kann, die auch mithilfe ihrer Unterstützung - in einem sichereren Land leben können als Praise heute.

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Eine Kinderpatenschaft bei World Vision ist eine nachhaltige und zugleich persönliche Unterstützung und hilft nicht nur dem Patenkind, sondern auch seiner Familie und der gesamten Region.

Die Geschichte von Praise und Beate zeigt, wie viel eine Patenschaft bewirken kann. Früher musste Praise jeden Tag vier Stunden lang laufen, um Trinkwasser zu holen. Heute besitzt Praises Dorf einen eigenen Brunnen, von dem die ganze Gemeinschaft profitiert: Nun ist hier sauberes Trinkwasser verfügbar, und die Kinder haben endlich Zeit, in die Schule zu gehen. Möglich wurde das auch durch Beates Hilfe, mit der sie nicht nur ihr Patenkind, sondern die ganze Region unterstützt, in der Praise lebt.
Heute lernen die Menschen in Makoni, im Osten von Simbabwe, etwas über die Rinderzucht, denn es ist kaum möglich, nur von der Landwirtschaft zu leben. Die vielen Dürreperioden erschweren das Bewirtschaften der Felder, was immer wieder zu schweren Hungersnöten führt. Die Rindermast sichert langfristig Nahrung und ein zusätzliches Einkommen. World Vision unterstützt dieses landwirtschaftliche Spezialprojekt, damit die Bauern unabhängiger von der Feldwirtschaft werden. Darum lernen die Familien in Praises Dorf jetzt alles über die Rinderzucht und bekommen Material zum Erbauen der Ställe – auch das machen Paten wie Beate mit ihrem Beitrag möglich.
Eine Patenschaft hilft außerdem, die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern, in dem Gesundheitszentren ausgestattet oder das Personal fortgebildet wird. Damit das engagierte Personal regelmäßig Kinder wie Praise untersuchen kann, um etwa bei Mangelernährung oder Entwicklungsstörungen sofort handeln zu können. Beate wird als Patin immer über Praises Entwicklung informiert und weiß so, dass ihr Geld auch wirklich ankommt.

Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben, das gilt in jedem Land dieser Erde. Praise freut sich, dass sie endlich zur Schule gehen darf, sie ist eine fleißige Schülerin mit vielen Träumen und Wünschen. Ihr Herzenswunsch, eines Tages Lehrerin zu werden wie Beate, kann dank der Patenschaft wahr werden.
Mit nur einem Euro am Tag verändert man also nicht nur das Leben eines Kindes in Afrika, Asien oder Lateinamerika nachhaltig, man gibt auch seiner Familie eine Perspektive und unterstützt die gesamte Region. Der persönliche Kontakt durch Briefe und Fotos macht eine World Vision-Patenschaft zu etwas ganz Besonderem. Zusätzlich kann man auf dem Online Paten-Portal mehr zu seinem Patenkind und dem Projekt erfahren, so dass man miterlebt, wie durch die eigene Unterstützung dem Patenkind und der Region geholfen wird.

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Kinderpatenschaften machen es möglich, Millionen von Kindern in Asien, Afrika und Lateinamerika ein besseres Leben zu ermöglichen – mit nur einem Euro am Tag.

Als der amerikanische Journalist Robert Pierce im Jahr 1950 World Vision gründete, hätte er sich nicht träumen lassen, dass diese Hilfsorganisation über 60 Jahre später in fast 100 Ländern der Erde aktiv sein würde. Das Leben von 41 Millionen Kindern konnte dank seiner Initiative nachhaltig verbessert werden, und die Idee von World Vision, notleidende Kinder durch Patenschaften von Menschen aus finanzstarken Ländern zu unterstützen, erreichte Ende der 70er Jahre auch Europa. Besonders in Deutschland kam dieses Konzept gut an. Eine Kinderpatenschaft ist eine Bereicherung für beide Seiten: Die Kinder bekommen eine Perspektive, und die Paten können miterleben, wie sie mit ihrer Hilfe das Leben eines Menschen nachhaltig verändern. Ein persönlicher Kontakt entsteht, und durch Briefe und E-Mails lernt man sein Patenkind und dessen Umgebung kennen und kann sich sicher sein, dass das Geld dort ankommt, wo es am dringendsten benötigt wird.

Nur ein Euro am Tag reicht aus, um ein Kind und seiner Familie aus der Armut zu helfen. Dadurch bekommen die Kinder Zugang zu schulischer Bildung, medizinischer Versorgung und ausreichender Ernährung. Das Besondere an einer Kinderpatenschaft bei World Vision ist, dass hier immer auch die Familie und das Umfeld des Kindes unterstützt werden, denn nur wenn die Eltern eine Erwerbsmöglichkeit haben, kann ein Kind sicher und geborgen aufwachsen und sein Potenzial entfalten. World Vision trägt nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ mit regionalen Entwicklungsprojekten in verschiedenen Bereichen, darunter Gesundheit, Wasser, Ernährung sowie Bildung, dazu bei, dass sich die Lebensbedingungen der Familien in der Region des Patenkindes verbessern.

Über die Website von World Vision kann man sich ein Patenkind vorschlagen lassen, aber natürlich ist das auch per E-Mail oder Post möglich. Die Arbeit von World Vision unterliegt regelmäßigen Transparenzprüfungen und trägt das DZI-Spendensiegel, das einen besonders verantwortungsvollen Umgang mit Spenden bestätigt. Da World Vision gemeinnützig anerkannt ist, sind die Patenschaftsbeiträge steuerlich absetzbar. Eine vertragliche Bindung gibt es nicht, so dass man ohne Angabe von Gründen seine Patenschaft jederzeit beenden kann. Aber vermutlich möchte man sein Patenkind viel lieber auf seinem Weg in eine bessere Zukunft begleiten und es aufwachsen sehen, so wie es prominente Unterstützer wie Sky du Mont, Peter Maffay, Maria Furtwängler oder Judith Rakers tun. Und vielleicht wird man sein Patenkind eines Tages sogar vor Ort besuchen und es endlich persönlich kennenlernen. All das ist möglich - dank World Vision.